Namika.

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artist of the month

Namika.

Manche Songs vergisst man nach dem Hören gleich wieder – andere hat man auch Stunden oder Tage später noch im Ohr. Irgendwie schafft es die 26-jährige Namika, mit ihren Songs immer zu Letzteren zu gehören. Gleich mit der ersten Singleauskopplung aus ihrem Debütalbum «Nador» schaffte es die gebürtige Frankfurterin im Sommer 2015 an die Spitze der deutschen Charts. In der Schweiz konnte sie mit «Lieblingsmensch» Platz 14 erklimmen. Drei Jahre später ist im Frühjahr 2018 nun Namikas zweites Studioalbum erschienen. Auf «Que Walou» beweist die 26-Jährige einmal mehr, dass sie nicht nur eine hervorragende Sängerin, sondern auch eine leidenschaftliche Rapperin ist. Thematisch knüpft sie mit «Que Walou» an das Vorgängeralbum an – was übrigens schon der Name erahnen lässt: «Nador» ist die marokkanische Heimatstadt ihrer Eltern, «Que Walou» hat seine Ursprünge ebenfalls in Marokko. Es handelt sich dabei um eine Redewendung aus einem Berberdialekt, die übersetzt so viel wie «für nichts» oder «wie nichts» bedeutet. Die Songs selbst bestechen durch ihre Leichtigkeit, gehen direkt ins Ohr und man kann sie dank eingängiger Melodien auch Stunden später noch mühelos mitsummen. Dabei trifft deutscher Hip-Hop auf traditionelle arabische Melodien, Songwriterkunst und Synthi-Klänge verschmelzen miteinander, so dass es schwierig wird, Namikas neustes Album überhaupt einem bestimmten Genre zuzuordnen. Das ist aber auch gar nicht nötig. Denn gute Musik kennt keine Genregrenzen.

Wir verlosen 10 Alben «Que Walou» von Namika.

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